bauhaus_werkstatt im temporary bauhaus-archiv

Licht, Spiegel und Pop-Ups

Bauhaus Werkstatt Temporary: Gestaltungsvermittlung durch Künstler und Bauhaus Agenten
Catrin Schmitt

Doro Petersen, Friederike Holländer
und Maria Ricci / Bauhaus Agentinnen

temporary bauhaus-archiv
Knesebeckstr. 1-2
Berlin-Charlottenburg
samstags 11 bis 14 Uhr

Überschrift

04.01.2020
Maskenwerkstatt
In der Jubiläumsausstellung "original bauhaus" in der Berlinischen Galerie gab es ein geheimnisvolles Foto.Darauf ist eine Frau zu sehen, die eine glänzende Maske vor dem Gesicht tragend, auf einem Stuhl sitzt. Wer ist sie? Bei dieser bauhaus_werkstatt wollen wir über das Foto und die unbekannte Frau sprechen. Außerdem bauen wir aus silbernem Karton eigene Masken und gestalten sie. Wer möchte, besucht nun mit seiner Maske die Fotostation der Ausstellung und lässt sich im Freischwinger Stuhl wie damals fotografieren.

11.01.2020
Bewegte Formen
Wer auch mal Strippenzieher sein möchte und geometrische Flächen in Bewegung bringen will, ist hier richtig. Inspiriert vom Puppentheater, welches die Studierenden der Bühnenwerkstatt 1923 am Bauhaus Weimar gestalteten, können interessierte Besucher eigene Marionetten aus Pappe bauen. Die Grundformen Kreis, Dreieck und Quadrat übernehmen dabei die Hauptrollen und wir beobachten einmal, welche Eigenschaften die Formen haben und wie sie sich bewegen und verändern können.

18.01.2020
Auf und ab - Menschen im Raum zeichnen
In seinem Gemälde "Bauhaustreppe" lässt Oskar Schlemmer eine Gruppe Menschen sich scheinbar schwerelos auf einer Treppe bewegen. Die Werkzeichnung zum Bild, im Besitz des Bauhaus-Archiv, zeigt, wie sorgfältig Schlemmer die Figuren staffelt und den Raum aufteilt. Wir bauen uns ein Fenster aus Karton, das uns als Sucher dient und beim Zeichnen und Anordnen einer Treppenszene behilflich ist. Zum Schluss haben wir damit auch gleich einen Bilderrahmen für unser fertig collagiertes Kunstwerk.

25.01.2020
Von blauen, grauen, und gelben Quadraten ­– Weben üben
Der eindrucksvolle Teppich 2, den Gertrud Arndt 1924 für das Direktorenzimmer am Bauhaus in Weimar webte, ist leider verschollen. Nur Fotos, Wollproben und Entwurfs- zeichnungen sind erhalten geblieben. In der Ausstellung „original bauhaus“ kann man dazu einiges erfahren. Wie könnten wir heute zahlreiche Vierecke in verschiedenen Farbstufen zu immer neuen leuchtenden Flächen anordnen? Kommt vorbei zum Entwerfen, Rastern, Färben und Weben.

01.02.2020
Architektur und Farbe 2
Herbert Bayer entwarf 1924, als er noch Student am Bauhaus war, sieben Bauten: u. a. Kino, Messestand und Zeitungskiosk. Seine Entwürfe zeigten die neuen Mittel der Werbung: Farbflächen, grafische Zeichen und Leuchtreklame. Mit Formen, Symmetrie und Asymmetrie und Farben wollen auch wir experimentieren. Unsere „Baustoffe“ sind: recycelte Kartons und transparente Folien.

08.02.2020
Pop-Up!
Wir erschaffen im Dezember mit Schere und Kleber gestaffelte winterliche Stadtwelten als Pop-Up Karten im kleinen oder großen Format. Vorbild für den selbst gestalteten Stadtraum ist natürlich Berlin mit seinen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten.

15.02.2020
Schmuck aus der Eisenwarenabteilung 3
Um 1940 schuf die Bauhaus-Künstlerin Anni Albers mit ihrem Student Alexander Reed Halsketten, die aus alltäglichen Werkstoffen und Gegenständen angefertigt waren. Reduziert und doch erstaunlich edel wirken diese Schmuckstücke. Kommt vorbei zum Auffädeln, Anhängen und Verbinden. Wir wollen diesen scheinbar wertlosen Materialien schimmernde Eleganz entlocken: Belegscheiben, Muttern und Textilbänder.

22.02.2020
Mit Licht malen
Inspiriert von der Kunst des Bauhaus-Lehrers László Moholy-Nagy, experimentieren wir in dieser Werkstatt mit der Darstellung von Lichteffekten. Farbige Flächen, aus Klebefolie übereinander geklebt, offenbaren durchscheinende neue Farbtöne. Mittels einer Schabloniertechnik können wir auf dem Papier durch Abdecken, Überlagern und Einfärben sogar die Wirkung von Tiefe und Bewegung erzeugen.

29.02.2020
Von blauen, grauen und gelben Quadraten – Weben üben
Der eindrucksvolle Teppich 2, den Gertrud Arndt 1924 für das Direktorenzimmer am Bauhaus in Weimar webte, ist leider verschollen. Nur Fotos, Wollproben und Entwurfszeichnungen sind erhalten geblieben. Wie könnten wir heute zahlreiche Vierecke in verschiedenen Farbstufen zu immer neuen leuchtenden Flächen anordnen? Kommt vorbei zum Entwerfen, Rastern, Färben und Weben.

Bauhaus Werkstatt Temporary: Gestaltungsvermittlung durch Künstler und Bauhaus Agenten
Catrin Schmitt
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